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Gespräch mit Myriam: „My Rights as a female Migrant“

Frauen werden leider immer noch häufig Opfer von Gewalt. Um den betroffenen Frauen zu helfen und dafür zu sorgen, dass Frauen gar nicht erst Opfer von Gewalt werden, gibt es verschiedene Beratungsstellen, z.B. Myriam, was für „My Rights as a female Migrant“ steht und außerdem „die Widerspenstige“ bedeutet.
Heute hat Aminata sich mit Ráhel Meisel und Nadia Haddash von Myriam getroffen und ein spannendes Gespräch darüber geführt, was sie in ihrem Alltag erleben und vor welchen Herausforderungen sie stehen. Das größte Problem sei die Wohnungssuche. Ihre Klientinnen seien immer wieder von Diskriminierung betroffen, so Nadia Haddash. Außerdem gebe es nicht ausreichend Sprachkurse mit Kinderbetreuung und es fehle an Schutzräumen für Frauen, sowohl in den Gemeinschaftsunterkünften als auch ein Mangel an Frauenhausplätzen, berichtete Rahél Meisel.
Im Projekt Myriam sind drei Mitarbeiterinnen angestellt, die juristische Beratung und Kultur- und Sprachmittlung in Form von mobiler Beratung anbieten. Sie bieten niedrigschwellige Beratung und sehen sich als Verbindung zwischen den Frauen und den vorhandenen Beratungsstellen. Damit werden in einem Projekt verschiedene wichtige Bereiche und große Expertise abgedeckt, weshalb Aminata herzlich zu einer engen Zusammenarbeit eingeladen hat.

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